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21.11.2005
Geräuschvoll:
Viel Lärm um Katie
Katie Holmes gerät nicht mehr aus den Schlagzeilen. Im Gegensatz zu vielen ihrer Hollywood-Kolleginen macht sie aber in letzter Zeit nicht durch filmische Glanzleistungen von sich reden sondern vielmehr durch ständig neue Details, die im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Superstar Tom Cruise an die Öffentlichkeit dringen.
Zuerst hielt man die vor den Augen der Welt zur Schau gestellte Zuneigung der beiden für einen Werbegag, um Cruise' neuen Film "Krieg der Welten" zu promoten. Gerüchten zufolge soll Holmes deshalb auch einen Rüffel von Warner Bros. erhalten haben, da Cruise die Premieren zu "Batman Begins" für seine eigene Promotion zweckentfremdete.
Doch aus dem Werbegag wurde tatsächlich eine Verlobung. Aus den Plänen von Katie, jungfräulich in die Ehe zu gehen und mit dem Sex bis nach der Hochzeit zu warten, wurde ganz offensichtlich nichts. Schwanger wird man schließlich nicht vom Händchen halten.
Und da sie Gerüchten zufolge aus Liebe zu Tom Cruise den Scientologen beitreten will, dürfte sich die Entbindung auch nicht allzu leicht gestalten, denn für die Geburt eines Kindes hat die Sekte, der der werdende Vater und Ehemann in Spe schon seit Jahren angehört, sehr strenge Regeln aufgestellt, natürlich zum Wohle des neugeborenen Scientologen:
"Sorgen Sie dafür, dass bei einer Geburt völlige Stille herrscht, damit die geistige Gesundheit von Mutter und Kind nicht gefährdet wird.[...]" und "[...] sollte die Geburt selbst so wenig Schmerzmittel wie möglich beinhalten, so ruhig und stumm wie möglich sein [...]" (Quelle)
Überrascht es da noch wirklich, wenn man liest, daß Katie empfohlen wurde, sich nach der Geburt erst mal intensiv ihrem Kind zu widmen und ihre Karriere, die gerade im Beginn war, erfolgreich zu werden, für einige Jahre hintenan zu stellen? Was im Klartext wohl bedeutet, daß wir sie auch im nächsten Batman-Film nicht sehen werden.
Was die Stille betrifft, die bei einer Scientology-Geburt gefordert wird, hätten sich die am vergangenen Wochenende wahrscheinlich auch die Besucher eines kalifornischen Kinos gewünscht. Gestört wurden sie vom Geräusch eines Vibrators, den Holmes an ihren Bauch hielt, um bei ihrem ungeborenen Baby für Wohlbefinden zu sorgen. Aufgrund der zahlreichen Beschwerden mußte sie das Kino verlassen.
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