Gar nicht nett:
Batman-Darsteller braucht Therapie
Reif für die Klapse?
Nicht unbedingt eine neue Meldung (31.10.2000), aber nichts desto weniger interessant:
Regisseur Joel Schumacher ist überzeugt, daß der launische Schauspieler Val Kilmer sich in Therapie begeben sollte, um seine kränkelnde Filmkarriere neu zu beleben.
Kilmer hatte endlose Debatten mit Schumacher, als er 1995 für Batman Forever Michael Keatons Cape anlegte.
Und genau seitdem hat Kilmer den Ruf weg, "schwierig" zu sein, so auch bei den Filmen "The Saint" und "The Island of Dr Moreau".
Schumacher, dessen Tragikkomödie "Flawless" mit Rober De Niro am 24. November 2000 in Großbritannien anlief, erzählte dem Empire Magazin: "Er war der schwierigste Schauspieler, mit dem ich jemals gearbeitet habe. Ich denke, Val braucht psychatrische Hilfe. Ich habe ihn seit fünf Jahren nicht gesehen und in dieser Zeit hatte er sehr schlechte Auftritte. Wer weiß? Wie schon Groucho Marx sagte: 'Wenn dir zehn Leute erzählen, daß du tot bist, solltest du dich hinlegen'. Manchmal hilft es ja, wenn jemand das Problem offen ausspricht."
Diese Meldung, obwohl uralt, ist es doch wert, in Batman's Kuriositäten aufgenommen zu werden. Interessanteweise floppten nämlich auch Schumachers Filme, seit er sich an Batman verging, an den Kinokassen. Vielleicht sollte er ja gemeinsam mit Val einen Psychater aufsuchen, möglicherweise ist dann ein Mengenrabatt drin...
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